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„Das ist voll mein Ding“

Ob Galerie, Verkaufsraum oder Workshopfläche – die Möglichkeiten sich im Jenaer StadtLab auszutoben, sind vielfältig. Seit dem ersten Juni 2023 hat der etwas andere Laden nun in Jenas Innenstadt bereits geöffnet und eine Menge ist seither passiert…

Ein halbes Jahr StadtLab

Grit Sachse, Florian Lauterbach und Erza Plava betreuen gemeinsam als Team das StadtLab Jena Projekt und sind als solches eben dafür verantwortlich, dass der Laden läuft. Kein selbstverständlicher Umstand, schließlich müssen sich hier ständig neue und am besten höchst unterschiedliche Akteure finden, welche das Ladenkonzept für ein temporäres Zeitfenster nutzen möchten. Und doch: In dem halben Jahr seit Gründung hat das StadtLab bereits über 50 Nutzungsformate und drei eigene Veranstaltungen umgesetzt.

 

Alles Teamarbeit

Einer der Gründe für dieses positive Ergebnis, da sind sich die drei einig, ist gute Teamarbeit. Dies ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass auch die drei hier durchaus keinen 08/15 Job nachgehen. Grit Sachse, die eigentlich aus dem Musikmanagement kommt, sieht hier durchaus Parallelen zu ihrem früheren Leben. „Wir generieren hier Netzwerke, beleben und führen Neues zusammen. Ich finde es sehr ansprechend, wenn eine Stadt viele Möglichkeiten für Begegnungen schafft. Und, die haben wir hier. Letztlich arbeite ich jetzt genauso viel mit einem Terminkalender wie früher. Dabei ist es ganz wichtig zu sagen, dass wir ein Team sind. Wir arbeiten gemeinsam.“

Für diese Arbeit sitzen die drei nicht irgendwo j. w. d. sondern direkt vor Ort. Nur ein „Glaskasten“ trennt ihr Büro akustisch etwas vom Geschehen im StadtLab. Florian Lauterbach sieht in dem gläsernen Büro durchaus einen Spiegel zu den Einmietungen des StadtLabs: „Wir ergänzen uns hier menschlich auf verschiedenen Ebenen. Jeder bringt etwas mit an Qualifikationen, Vorkenntnissen und Beziehungen – dies ist bei uns sehr interdisziplinär. Und das trifft auch auf die verschiedenen Nutzungen in diesem Projekt zu. Wir wollen ja hier nicht nur Einmietungen aus dem Handel oder nur Kultur. Ich finde es sehr schön, dass wir hier von Beginn an eine gewisse Vielfalt hingekriegt haben. Das liegt auch daran, dass jeder von uns bestimmte Ideen miteinbringt. Dadurch, dass wir zudem noch an die städtische Wirtschaftsförderung angeschlossen sind, haben wir auch da noch einmal ein großes Backup und Netzwerk, auf das wir zurückgreifen können. So haben wir hier einerseits viele Freiheiten und trotzdem ein großes Sicherheitsnetz.“

 

Vieles ist im Fluss

„Wichtig für das Funktionieren des StadtLabs war und ist es auf jeden Fall, dass wir uns nicht an starren Strukturen festhalten“, erzählt er. „Viele Menschen finden es zwar interessant, was wir hier machen. Das heißt aber noch lange nicht, dass es immer richtig konkret wird. Oft tragen wir daher erst einmal einen Blocker in den Terminkalender ein. Wir nageln aber niemanden fest. Bei uns ist vielmehr alles im Fluss und vieles entsteht erst nach mehreren Gesprächen und Treffen. Was jedoch relativ früh funktioniert hat, waren Workshops und Tagesveranstaltungen. Längere Einmietungen von mehreren Wochen sind dagegen oft schwieriger. So etwas stampft man ja nicht einfach mal so aus dem Boden. Dazu braucht es ja Planung und bisweilen langfristige Umsetzungsarbeit. Jedes Konzept ist dabei immer auch ein kleines Experiment, was hier funktioniert und was nicht.“

Man lernt nie aus

Dass das Projekt in nur einem halben Jahr überhaupt so schnell in Fahrt kam, liegt nach Ansicht des Teams auch an der langen Planungs- und Vorbereitungsphase: vom Schreiben des Projektantrags bis hin zur Erstellung der Homepage, der Social-Media-Arbeit, der Eröffnungsfeier bis hin zur Einbindung der Lokalpresse. „Das ist etwas, was ich auch für mich gelernt habe: Steht heute hier etwas im Lokalteil, weiß es am nächsten Tag die halbe Stadt“, lacht Grit Sachse. „Hinzu kommt, dass wir alle selber sehr gut vernetzt sind.“ Politikwissenschaftsstudentin Erza Plava sieht das so: „Für uns ist das Projekt ein bisschen wie unser Baby, auf das wir stolz sind und welches wir voranbringen möchten. Somit erzählen wir natürlich auch überall davon. Vieles funktionierte hier mit und durch Mundpropaganda.“

 

Fragen über Fragen

Auch was die Besucher:innen angeht, erfordert das besondere Ladenkonzept auch besonders viel Gesprächsbedarf. Denn: was heute da ist, kann schließlich morgen schon wieder weg sein. Erza Plava erzählt: „Sobald die Ladentür auf ist, kommen Leute rein, die fragen, was das hier sei. Selbst wenn hier drin etwas gerade erst im Aufbau ist. Das ist schon witzig. Natürlich bedarf es dann Aufklärungsarbeit. Einmal, was das jetzt gerade für eine Nutzung ist und dann, was überhaupt das generelle Konzept des Stadtlabs ist. Es braucht definitiv Zeit, bis alle verstehen, was hier passiert. Das Interesse ist aber definitiv da. Allein schon durch die Lage.“ Auch das offene Büro baut hier Hemmschwellen eher ab, erzählt Grit Sachse. „Da klopft es oft einfach so mal an die Scheibe. Und schon ist man mitten im Beratungsgespräch. Was das hier ist… Was man hier so macht… Wie groß die Fläche ist… Wie eigentlich die Nutzung funktioniert…“

 

Lust aufs Experiment

Schnell kommen dann auch die Ideen, wie man den Laden nutzen könnte. Und manche dieser Ideen überraschte auch die drei StadtLab-Akteure. „Superschön fand ich, dass hier für einen Tag der E-Sport-Verein drin war und hier plötzlich Computerspiele gespielt wurden. Es war eine ganz andere Zielgruppe. Ich bin immer wieder begeistert, was es in Jena alles gibt und was ich vorher noch gar nicht kannte“ stellt Erza Plava fest. Aber auch die Zusammenführung von verschiedenen Akteuren begeistert alle: „Beispielsweise die Woche in der sich der Bekleidungsstore LEDA gemeinsam mit dem KNEIPOMAT eingemietet hatte. Ich hätte nie gedacht, dass das funktioniert: Mode, Kunst und Essen aus dem Automaten“, lacht die Werkstudentin. Auch für Grit Sachse ein besonderes Zusammenspiel: „Ich erinnere mich noch, wie wir gemeinsam an einem Tisch saßen und die beiden sich gar nicht kannten und dann haben die beiden so gut kooperiert. So funktioniert eben auch unser Matching. Wie bei der Tischlerei Austerbaum GmbH. Während deren Ausstellungswoche waren plötzlich noch vier zusätzliche Workshops hier vor Ort. Das bringt natürlich auch eine ganze andere Kundenfrequenz in den Laden und auch ganz andere Zielgruppen. Da sagen wir dann natürlich: „Das Ganze ist ein Experiment. Hast du Lust darauf?“ „Vieles ist dabei eine Frage des Vertrauen und des Sich-aufeinander-Einlassens“, erläutert Florian Lauterbach. „Und das funktioniert bisher wirklich super! Bis Mitte Juni 2024 ist daher das StadtLab auch schon gut ausgebucht. Und dann startet ja auch noch der Ideenwettbewerb, für den es einen offenen Aufruf gab. Hier sollen expliziert neue Ideen für die Innenstadt generiert werden und auch hier ist das StadtLab direkt an der Umsetzung des Wettbewerbs beteiligt. Es wird also definitiv nicht langweilig.“

Auf Holz gesetzt

Der Jenaer Künster Abes Erd stellte im StadtLab Jena zwei Wochen lang seine Kunst aus Holz aus.

Ein Mann mit schwarzer Cap und schwarzem Oberteil steht vor einer Kunstaustellung und schaut in die Ferne.
Künstler Abes Erd

Kreative Ideen umzusetzen, ist die eine Sache. Sie unters Volk zu bringen, gar davon zu leben, eine ganz andere. Für viele hört der Traum spätestens dann auf, wenn sie merken, dass durch Kunst verdientes Brot wahrhaft eine harte Sache ist. Wenn die Kunst dann auch noch zu groß, zu grell, zu diskutabel – ja eben einfach nicht so gefällig ist – schrumpft der Markt zusehend auf ein ganz kleines Brötchen.

Die künstlerische Geschichte von Sven Gollnick aka Abes Erd (ABsterben Eines Stückchen – ERDe“) fing in den 90er Jahren an und stand erst einmal genau vor dieser Problematik. Aus verschiedensten Materialien – meist Müll und Schrott – schuf er Skulpturen mit politischen oder gesellschaftlichen Hintergrund oder einfach weil ihm die Form oder Materialkonstruktion begeisterte. Aus Kindergasmasken, Puppen und Plastik schuf er farblich gestaltete Plastiken und Skulpturen mit dem Titel „Wir sind Schuld“, „Religiöser Wahnsinn“ oder „Das kann kein Gott wollen“. Meist Stücke mit viel Interpretationsspielraum, welche er auch auf Ausstellungen in Salzburg, Köln und Dresden präsentierte. „Doch vermarkten“, so seine Erfahrung, „lässt sich diese Art von Kunst so gut wie gar nicht.“

 

Natur geprägte Formen in Holz und Steinen

Im Jenaer StadtLab selbst ist von diesen eher kontroversen Werken nichts zu sehen. Stattdessen präsentiert Abes Erd hier Holz. Sich verästelnde Wurzeln, glattgeschliffene Stehlen oder faszinierend geformtes Treibholz stecken da per Metallstab auf Betonsockeln. Mal ist das Material bearbeitet und mit Stahl und Stein kombiniert, mal weitestgehend in seiner natürlichen Form belassen. „Einfach ästhetisch schön“, beschreibt er seine neuen Objekte. Seit gut zwei Jahren hat der Künstler seinen Stil drastisch gewechselt. Auf Reisen an die Ostsee und nach Skandinavien fielen ihn und seiner Frau immer wieder die von der Natur geprägten Formen in Holz und Steinen auf. Mit ihnen blieb er dem Abstrakten treu. „Was für mich zählte, war einzig das Gefallen.“ Nur wenige seiner Skulpturen haben daher auch einen Namen. „Manchmal möchte ich einfach, dass der Betrachter auch das sieht, was ich sehe. Das ist mir aber nur bei ein paar einzelnen Stücken wichtig.“ Vielmehr steht das Natürliche im Vordergrund – dies gilt auch für die Schädlingsbehandlung der Holzstücke. In seiner Gartenlaube und der Werkstatt eines Dornburger Freundes behandelt er seine Objekte mit Wärme, Leinöl und Isopropanol und lässt aus ihnen Skulpturen für den Innen- und Außenbereich werden.

Für die Vermarktung seiner Kunst ist das StadtLab ein Glücksfall, betont Abes Erd. Auch wenn er sich nach gut zwei Wochen – indem er die Räumlichkeiten in eine Galerie verwandelte – noch kein abschließendes Urteil erlauben will. „Wir haben über 500 Besucher innerhalb von 14 Tagen gezählt, darunter auch viele Familien, Menschen ab Mitte 30 und vor allem Frauen. Viele haben mir gesagt, dass es Zeit wird, ein solches Angebot in der Stadt zu haben. Man merkt, dass ihnen im kulturellen, künstlerischen Bereich etwas fehlt.“ Auch ihm selbst reicht das Kunst- und Kulturangebot in Jena nicht aus. „Ja es gibt die Kulturarena, die Göhre oder auch Galerien wie ‚Hubert und Treff‘ aber für die Innenstadt ist mir persönlich das einfach zu wenig.“

Sichtbar sein

Ein Gespräch mit Musiktherapeut Steffen Landeck vom Andersgleich e.V.

Ein Mann mit dichtem Vollbart und Brille schaut lächelnd in die Kamera.
AndersGleich e.V.

„Sehen“ und „Gesehen werden“ heißt es nicht nur für all jene, die sich im weltweiten Netz verfangen wollen. Sichtbarkeit scheint uns ein Grundbedürfnis. Gut, vielleicht nicht immer und überall. Doch im Großen und Ganzen kommts genau darauf an. Schließlich hängen Sichtbarkeit und Beachtung wie zwei Magnethunde aneinander. Ohne sie wären wir letztlich – wie „Schrödingers Katze“ – irgendwo im Schwebezustand zwischen Existenz und Nichtexistenz.

Für einen Tag hat sich Steffen Landeck mit dem AndersGleich e.V. daher ins Jenaer StadtLab eingemietet. Er betreut geistig und körperlich beeinträchtigte Menschen genauso wie Menschen, die einfach Lust am Musizieren haben. Denn: Musik macht nicht nur Spaß. Sie gibt auch Selbstvertrauen und macht eben sichtbar. Und der Verein will sich zeigen. Zeigen, wer man ist. Wie man zusammen agiert und was inklusive Musik so drauf hat. Und natürlich zeigen, was man als Verein so alles macht. Und das ist eine Menge: Ein inklusives Musikprojekt mit Rockinstrumenten, welches in der Jenaer Gemeinschaftsschule Universaale seine Wurzeln hat, das Projekt „Wasserachse“ in Jena Winzerla oder das jährliche Schrankenlos-Festival sind nur einige Ausläufer des vielfältigen Vereins.

Seit 2011 arbeitet der Musiktherapeut und studierte Sozialpädagoge bereits selbstständig. Eine feste Anstellung? Für ihn wenig reizvoll. Steffen Landeck wollte immer seine eigenen Vorstellungen und Pläne realisieren, wollte „mehr geben“, sagen können: „Das bin ich.“ Doch er kennt somit auch die Problematik der Finanzierung von neuen Projektideen. 2016 hat sich Steffen Landeck daher mit Menschen zusammengetan, die ähnliche Ziele verfolgten. Gemeinsam mit Andreas Lichtner und Musiker Stefan Täubner gründete er in Jena den Verein „Andersgleich“. Seither hat er zahlreiche Kinder betreut. Und manche von ihnen kennt er bereits seit Jahren – ist mit ihnen älter geworden. Wie ein Junge mit Downsyndrom, welcher ihm besonders ans Herz gewachsen ist. Bereits vor 15 Jahren traf Steffen Landeck ihn im Rahmen seiner musiktherapeutischen Arbeit an der UniverSaale Schule. Man begann gemeinsam mit Instrumenten zu spielen. Später entwickelten sich eigene Stücke. Als dann noch ein weiterer Junge hinzukam, gründete man die Band Handicap. „Der kleine Junge von damals, ist heute übrigens schon ganze 27 Jahre“, erzählt der hochgewachsene Mann lächelnd.

Seine Vision für die Innenstadt sind Begegnungsräume – Orte, an denen Menschen sich treffen, sich austauschen können. Neue Betonplätze und Hochhäuser gehen für ihn an den eigentlichen Bedürfnissen vorbei. Wirtschaftliche Aspekte – so sein Ansatz, dürfen nicht das alleinige Kriterium für städtische Entscheidungen sein. Vielmehr sollte man Stadt für alle denken – für Familien, alte Menschen und Menschen mit Handicap. Seine Einmietung ins StadtLab möchte er daher gern zur Gewohnheit machen. Alle zwei Monate – am liebsten noch mehr – möchte er hier Menschen zusammenführen und somit sichtbar werden.

Jetzt mitmachen!

Du hast eine besondere Idee, die du schon immer mal unter Realbedingungen testen wolltest? Du willst mit einem innovativen Nutzungskonzept oder einer Geschäftsidee dazu beitragen, die Jenaer Innenstadt zu bereichern? Dann schicke uns dein Kurzkonzept und werde Teil des StadtLab Jenas!

Wir freuen uns auf eure Ideen.

Euer StadtLab-Team

Testballons gesucht

Experimentieren könnt ihr ab sofort nicht nur im Chemielabor – sondern auch mitten in der Innenstadt. Und zwar mit euren Ideen, wie das Jenaer Zentrum mit Leben und Innovationen gefüllt werden kann.

Blick von außen auf das StadtLab Jena, die PopUp-, Workshop- & Experimentierfläche in der Lichtstadt.

Lasst sie im StadtLab Jena steigen

Im „StadtLab Jena“ geben wir euch die Möglichkeit, eure Konzepte für ein Business oder eine Veranstaltung, einen Workshop oder andere Projekte auszuprobieren. Wir, dass sind die Wirtschaftsförderung Jena mit dem StadtLab Jena Büro.

Wir haben als JenaWirtschaft dafür gemeinsam mit dem Dezernat für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Jena im letzten Jahr einen Antrag im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen gestellt und Ende 2022 die Förderzusage über insgesamt 1,3 Millionen Euro erhalten.

Damit machen wir die Innenstadt zur Spielwiese: In der Löbderstraße 6 in Jena entsteht ein offener Raum für alle, die ihre kommerziellen oder nicht-kommerziellen Vorhaben einmal unter realen Bedingungen, aber im geschützten Raum testen wollen. Ganz im Sinne eines produktiven PopUp sollen sich kreative Ideen abwechseln, sich gegenseitig befruchten und verstärken und immer wieder neu in die Jenaer Innenstadt einladen. Dazu stehen euch zwei Teilflächen zur Verfügung, die tage-, wochen- oder monatsweise angemietet werden können. Je nach Kontext – Business oder nicht-kommerziell – zahlt ihr nur einen geringe Gewerbemiete oder nutzt unsere Flächen kostenfrei.

Gemeinsam die Innenstadt mit Leben füllen

Warum wir das machen? Wir wollen die Innenstadt mit Leben füllen. Egal ob Handel oder Dienstleistung, urbane Produktion oder Handwerk, egal ob Geschäftsidee oder Vereinsarbeit: Wir möchten mit euch gemeinsam erproben, welche Ansätze und Konzepte funktionieren, um unser Zentrum zu transformieren. Wie bleibt die „Visitenkarte“ unserer Stadt attraktiv für Besucher:innen? Wie können auch Unternehmer:innen sich auf wandelnde Rahmenbedingungen wie Online-Handel oder verändertes Einkaufsverhalten einstellen? Welche Dienstleistungen oder Angebote verbessern die sprichwörtliche „Aufenthaltsqualität“ in unserer Stadt? All das möchten wir gemeinsam mit euch herausfinden.

Vor Ort steht euch das StadtLab-Team im Projektbüro für alle Fragen zur Verfügung. Schaut gern auch im FAQ; dort haben wir die wichtigsten Antworten für euch zusammengefasst.

Und wann geht es „richtig“ los? Nun, aktuell bauen wir noch um. Wir hoffen, dass wir bis zum Frühsommer alle Leitungen verlegt, alle Böden geschrubbt und alle Fenster geputzt haben, damit wir dann die Türen für euch und eure Ideen öffnen können. Bis dahin bekommt ihr ab sofort auch aktuelle Neuigkeiten und erste Bilder über unsere neuen Social Media Kanäle. Tadaa… hier könnt ihr uns folgen, Herzchen verteilen oder mit uns in Kontakt treten:

  • LinkedIn (für die ganz Geschäftstüchtigen unter euch posten wir regelmäßig News und Interessantes über den Account von JenaWirtschaft)

Wir freuen uns auf euch, eure kreativen Ideen für eine spannende Innenstadt und natürlich ganz viele Besucher:innen in der Löbderstraße 6 in Jena!