Die StadtLab Dialogreihe widmet sich in diesem Jahr der Jugendbeteiligung und der Aktivierung öffentlicher Räume. Das Ziel? Unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und gemeinsam über Themen diskutieren, die häufig Fachrunden vorbehalten bleiben.
Die Abende starten jeweils mit Impulsen unserer Gesprächspartner:innen. Anschließend ist das Publikum eingeladen, eigene Erfahrungen, Fragen und Ideen einzubringen.
Sich gemeinsam Zeit zu nehmen und sich über Herausforderungen und Chancen auszutauschen gehört zur Idee des StadtLabs dazu. Organisiert wird der StadtLab Dialog in Kooperation mit dem Büro „Die Zukunftsoptimisten“, einem interdisziplinären Team für kreative und koproduktive Stadtentwicklung. Dessen Geschäftsführerin Katrin Hitziggrad führt als Moderatorin durch die Gespräche und Abende.
Den Auftakt macht das Thema Jugendbeteiligung in der Raum- und Stadtentwicklung. Gemeinsam wollen wir uns anschauen, welche Formate und städtischen Maßnahmen bereits bestehen und welche besonderen Bedürfnisse junge Menschen bei der Beteiligung an Stadtentwicklungsprozessen haben. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Jugendliche wirksam erreicht und auf Augenhöhe in die Gestaltung ihrer Stadt eingebunden werden können.
Beim zweiten StadtLab Dialog richtet sich der Blick auf Plätze, Freiräume und ihre Nutzung. Welche Herausforderungen entstehen bei der Planung und Organisation von Formaten im öffentlichen Raum? Welche spontanen Nutzungen, Begegnungen und kreativen Aktionen entwickeln sich vor Ort? Gemeinsam sollen Erfahrungen betrachtet und daraus Anregungen für zukünftige Platzaktivierungen abgeleitet werden.

Die Zukunftsoptimisten sind ein interdisziplinäres Team, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, integrative Freiräume und gemeinwohlorientierte Lebensräume zu entwickeln. Sie stehen für kreative und ko-produktive Stadtentwicklung. Leerstand und Strukturwandel sehen die Zukunftsoptimisten als Chance und agieren hier als Impulsgeber, Umgestalter und Sinnstifter für zukunftsfähige Stadt- und Landgefüge.

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